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		<title>Neue Spielregeln</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 16:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie würden sich ein neues Monopoly-Spiel kaufen. Originalverpackt zum normalen Preis. Beim Öffnen des Deckels entdecken Sie einen Zettel: &#8220;Lieber Kunde. Vielen Dank, dass Sie sich für ein Spiel aus unserem Haus entschieden haben. Bevor Sie mit Ihrem neuen Spiel spielen können, übermitteln Sie uns bitte Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Stellen Sie sich vor, Sie würden sich ein neues Monopoly-Spiel kaufen. Originalverpackt zum normalen Preis. Beim Öffnen des Deckels entdecken Sie einen Zettel:<br />
&#8220;Lieber Kunde. Vielen Dank, dass Sie sich für ein Spiel aus unserem Haus entschieden haben. Bevor Sie mit Ihrem neuen Spiel spielen können, übermitteln Sie uns bitte Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, Ihren Wohnort und eine Adresse, unter der wir Sie anschreiben können. Erst dann dürfen Sie das Spielzubehör ansehen. Vor jeder neuen Spielrunde rufen Sie uns dann bitte an und sagen uns, dass Sie jetzt zu spielen beginnen. Ebenfalls haben Sie uns darüber zu informieren, wenn Sie mit dem Spielen aufhören. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Sie nicht darüber informieren, warum wir die Einhaltung dieser Regeln von Ihnen verlangen.&#8221;<br />
Sie halten das für Unsinn? Dann versuchen Sie einmal ein aktuelles PC-Spiel zu spielen.</p>
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		<title>Breaking News</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/TS_Ole1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-465" title="News_Ole" src="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/TS_Ole1.jpg" alt="" width="452" height="271" /></a></p>
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		<title>Merkels Männchen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 20:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Ende eines langen, laaangen Wahltages ist Christian Wulff doch noch zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden. Zwischendurch sah es so aus, als würde der Kandidat der Regierungskoalition zur Unionsausgabe von Heide Simonis. Aber wer selbst von den drögen Niedersachsen erst nach drei Anläufen zum Ministerpräsidenten gewählt wird und auch das nur, um Gerhard Schröder eins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am Ende eines langen, laaangen Wahltages ist Christian Wulff doch noch zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden. Zwischendurch sah es so aus, als würde der Kandidat der Regierungskoalition zur Unionsausgabe von Heide Simonis. Aber wer selbst von den drögen Niedersachsen erst nach drei Anläufen zum Ministerpräsidenten gewählt wird und auch das nur, um Gerhard Schröder eins auszuwischen, der hat gelernt Schläge einzustecken. Was sind da schon 44 Abweichler aus den eigenen Reihen?</p>
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		<title>Falsch gebucht</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laute Musik, bunte Lampen, schnelle Autos, schöne Frauen: der Rock &#8216;n Roll verbreitet seit jeher den Duft der weiten Welt, von Glamour und Sex. Kein Wunder also, dass Bill Kaulitz, seines Zeichens Frontmann der derzeit erfolgreichsten deutschen Band Tokio Hotel, seinen guten wilden Namen nicht für irgendeine billige Werbung hergibt. Wenn, dann muss es schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Laute Musik, bunte Lampen, schnelle Autos, schöne Frauen: der Rock &#8216;n Roll verbreitet seit jeher den Duft der weiten Welt, von Glamour und Sex. Kein Wunder also, dass Bill Kaulitz, seines Zeichens Frontmann der derzeit erfolgreichsten deutschen Band Tokio Hotel, seinen guten wilden Namen nicht für irgendeine billige Werbung hergibt. Wenn, dann muss es schon ein Unternehmen sein, das genau so sexy, genau so glamourös ist wie der Rock&#8217; n Roll. Sowas wie &#8230; zum Beispiel &#8230; ein Online-Hotelbuchungsportal. Glamouröser sind wohl nur noch Dunstabzugshauben.</p>
<p>Keep on rockin&#8217;, Bill!</p>
<p><a href="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/3334-org.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-452" title="hrs_kaulitz" src="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/3334-org-300x200.jpg" alt="hrs_kaulitz" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Du sollst nicht an Deinem Amte kleben!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bischof Walter Mixa hat beim Papst um seinen Rücktritt ersucht, unter anderem, weil er Jugendliche unter seiner Obhut geohrfeigt und dies später zunächst geleugnet, außerdem kirchliche Gelder veruntreut hat. Dabei finden sich in manchem Buch doch ziemlich konkrete Handlungsanweisungen für einen sittlichen Lebenswandel, etwa &#8220;Du sollst nicht stehlen&#8221; oder &#8220;Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bischof Walter Mixa hat beim Papst um seinen Rücktritt ersucht, unter anderem, weil er Jugendliche unter seiner Obhut geohrfeigt und dies später zunächst geleugnet, außerdem kirchliche Gelder veruntreut hat. Dabei finden sich in manchem Buch doch ziemlich konkrete Handlungsanweisungen für einen sittlichen Lebenswandel, etwa &#8220;Du sollst nicht stehlen&#8221; oder &#8220;Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen&#8221;.<br />
Aber vielleicht hat ein Bischof einfach keine Zeit für einen Blick in diese dings &#8230; ääh &#8230; na &#8230; Bibel.</p>
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		<title>Wenn Pessimisten anbandeln &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/Pessimist_klein.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-443" title="Pessimist_klein" src="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/Pessimist_klein-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a></p>
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		<title>Zeitungstitel, die wir gerne sehen möchten</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_436" class="wp-caption alignnone" style="width: 225px"><a href="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/stern_parodie.jpg"><img class="size-medium wp-image-436" title="stern_parodie" src="http://www.thorsten-schierhorn.de/wp-content/uploads/stern_parodie-215x300.jpg" alt="stern_parodie" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">stern_parodie</p></div>
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		<title>Der eiserne Flieger</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sitzt man Tag für Tag in seinem stillen Kämmerlein und überlegt sich möglichst drollige Anekdoten, nur um zu erkennen, dass das Leben ja doch die wahnwitzigsten Geschichten schreibt. So wie heute auf dem Markt. Da begebe ich mich mit der Gemüsehändlerin entlang ihres Standes von Angebot zu Angebot und verliere dabei meinen abgestellten Rucksack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da sitzt man Tag für Tag in seinem stillen Kämmerlein und überlegt sich möglichst drollige Anekdoten, nur um zu erkennen, dass das Leben ja doch die wahnwitzigsten Geschichten schreibt. So wie heute auf dem Markt. Da begebe ich mich mit der Gemüsehändlerin entlang ihres Standes von Angebot zu Angebot und verliere dabei meinen abgestellten Rucksack aus den Augen. Ein älterer Herr neben mir spricht mich an und fragt, ob der Rucksack mir gehöre. Ich bejahe und frage, ob er ihn störe, weil er deshalb vielleicht nicht an die Auslage herankäme. „Nein“, sagt der Herr, „ich wollte nur prüfen, ob ihn nicht jemand vergessen hat. Sonst hätte ich nämlich einmal laut gerufen. Das kann ich, müssen Sie wissen. Ich habe eine kräftige Stimme. Ich war früher mal Feldwebel. Bei der Wehrmacht. Fliegerstaffel.“ – „Und noch eine Handvoll Zuckerschoten“, sage ich demonstrativ in Richtung Verkäuferin, aber die Fliegerstaffel erzählt ungerührt weiter. „Ich hatte 28 feindliche Flugzeuge abgeschossen, da sagte der Harras zu mir: ‚Noch zwei’. Er meinte: noch zwei Abschüsse, dann kriege ich das Eiserne Ritterkreuz. Und wissen Sie was“, er beugt sich verschwörerisch zu mir herüber, „ich hatte noch vier.“ – „Und noch zwei Strauchtomaten bitte.“ – „Vor ein paar Jahren habe ich das Ritterkreuz verkauft. 10.000 Mark habe ich dafür bekommen.“ – „Und noch vier Mohrrüben.“ – „Davon habe ich meiner Frau einen Ring gekauft. Von dem ganzen Geld. Ich wollte nichts für mich davon, ich wollte meiner Frau eine Freude machen.“ – „Das war’s. Wieviel macht das?“ – „Und noch heute sieht meine Frau manchmal auf den Ring an ihrem Finger und sagt: ‚Willhelm, das ist das Schönste, was Du mir jemals geschenkt hast.“ – „Vielen Dank, auf Wiedersehen.“</p>
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		<title>Bibelkunde Episode I</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und Gott schuf also das Licht und Himmel und Erde und Land und Meer und Gras und Kraut und die Tiere und den Menschen und so weiter und so fort – und am siebten Tag ruhte er sich aus. Das schien er ziemlich dufte zu finden, denn sogleich segnete und heiligte er diesen siebten, diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Und Gott schuf also das Licht und Himmel und Erde und Land und Meer und Gras und Kraut und die Tiere und den Menschen und so weiter und so fort – und am siebten Tag ruhte er sich aus. Das schien er ziemlich dufte zu finden, denn sogleich segnete und heiligte er diesen siebten, diesen Ruhetag.</p>
<p>Was aber machte er dann am achten Tag? Das nächste Licht schaffen, für die nächste Welt mit Erde und Land und Tier und Mensch und so weiter und so fort? Nichts davon findet sich in der Bibel. So wie es aussieht, hat der feine Herr überhaupt nur sechs Tage in seinem Leben gearbeitet und macht sich seitdem seit Tausenden von Jahren einen faulen Lenz.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass Gott für&#8217;s Alter privat vorgesorgt hat. Auf das deutsche Rentensystem sollte er sich nicht unbedingt verlassen.</p>
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		<title>Fastnichtskönner</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Verkehrsunternehmen in den deutschen Großstädten kann man sich manchmal nur wundern. Ihre Weichen und Signale selbst Wochen nach Wintereinbruch mal langsam eisfrei zu halten: kriegen sie nicht hin. Mit Fahrstühlen auch Behinderten und Kinderwagenschiebern den Zugang in die Bahnen zu ermöglichen: kriegen sie nicht hin. Die Rolltreppen mal so einzubauen, dass sie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Über die Verkehrsunternehmen in den deutschen Großstädten kann man sich manchmal nur wundern. Ihre Weichen und Signale selbst Wochen nach Wintereinbruch mal langsam eisfrei zu halten: kriegen sie nicht hin. Mit Fahrstühlen auch Behinderten und Kinderwagenschiebern den Zugang in die Bahnen zu ermöglichen: kriegen sie nicht hin. Die Rolltreppen mal so einzubauen, dass sie auch bei starker Beansprachung nicht alle naselang ausfallen: kriegen sie nicht hin. Bei den Zuglängen und -takten vielleicht mal Großereignisse wie Bundesligaspiele oder Stadtfeste zu berücksichtigen: kriegen sie nicht hin. Aber regelmäßig die Fahrpreise zu erhöhen und sämtliche Fahrkartenautomaten punktgenau umzustellen – das schaffen sie mühelos.</p>
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		<title>Kleines Einmaleins der Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th.Schierhorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen Gesundheitswesen und freier Marktwirtschaft? Ganz einfach: als ich heute die Apotheke betrat, waren insgesamt fünf (ich wiederhole: fünf!) Mitarbeiterinnen im Verkaufsraum anwesend (vielleicht gibt es in der Grippesaison polnische Leiharbeiter). Der Nachteil: Jahr für Jahr steigt das Defizit im Gesundheitswesen. Direkt danach in den Supermarkt. An der einzigen geöffneten Kasse musste ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Unterschied zwischen Gesundheitswesen und freier Marktwirtschaft? Ganz einfach: als ich heute die Apotheke betrat, waren insgesamt fünf (ich wiederhole: fünf!) Mitarbeiterinnen im Verkaufsraum anwesend (vielleicht gibt es in der Grippesaison polnische Leiharbeiter). Der Nachteil: Jahr für Jahr steigt das Defizit im Gesundheitswesen.<br />
Direkt danach in den Supermarkt. An der einzigen geöffneten Kasse musste ich fünf Minuten anstehen. Der Vorteil: die Salatgurke kostete 19 (in Worten: neunzehn!) Cent. Bei dem Preis wunderte ich mich, dass überhaupt noch eine Kassiererin anwesend war.</p>
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		<title>Platzhirsche</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man sollte am besten das Bundesgesetzblatt abonnieren. Nicht nur um bei den ganzen neuen Gesetzen der frisch gewählten Bundesregierung auf dem Laufenden zu sein. Nein, auch um die kleinen Veränderungen mitzubekommen, die den Alltag entscheidend prägen können. Ich z. B. blinke immer noch, wenn ich mit dem Auto abbiegen will. Dass diese Vorschrift offenbar abgeschafft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Man sollte am besten das Bundesgesetzblatt abonnieren. Nicht nur um bei den ganzen neuen Gesetzen der frisch gewählten Bundesregierung auf dem Laufenden zu sein. Nein, auch um die kleinen Veränderungen mitzubekommen, die den Alltag entscheidend prägen können. Ich z. B. blinke immer noch, wenn ich mit dem Auto abbiegen will. Dass diese Vorschrift offenbar abgeschafft wurde, habe ich gar nicht mitbekommen.</p>
<p>Aber am putzigsten sind ohnehin immer noch die ungeschriebenen Gesetze. Die Regeln, die in keinem Gesetzesblatt stehen. Zum Beispiel die Sitte, dass man im Supermarkt seine Waren auf das Laufband an der Kasse legt, sobald es in Reichweite kommt. Völlig unerheblich, wie viele Kunden noch zeitraubend vor einem in der Schlange stehen. Unwichtig, ob das Laufband bereits bis zum Ende vollgepackt ist. In Zeiten der Globalisierung ist es vaterländische Pflicht, keine Zeit zu verlieren und seine Waren un-ver-züg-lich auf dem Band zu platzieren. Lästige Einkäufe des Vordermanns werden zur Not eben nach vorn geschoben. Oder am besten gleich der ganze Vordermann. Zum Ausgleich kann man sich dafür ja nach Durchlauf der Waren durch die Kasse Zeit lassen und erst einmal in aller Seelenruhe das Portemonnaie rauskramen. Die Wartenden können in dieser Zeit ja schon einmal ihre Einkäufe auf&#8217;s Band legen.</p>
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		<title>Puppentheater</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man stelle sich mal vor, Asterix käme als Gast in eine Talkshow. Was würde man ihn fragen? Warum er so gern Römer verprügelt und Wildschwein isst? Oder doch lieber, wie es sich so lebt als König der europäischen Comickultur und wie er selbst die letzten Bände fand? Nun, das hängt davon ab, ob der Moderator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Man stelle sich mal vor, Asterix käme als Gast in eine Talkshow. Was würde man ihn fragen? Warum er so gern Römer verprügelt und Wildschwein isst? Oder doch lieber, wie es sich so lebt als König der europäischen Comickultur und wie er selbst die letzten Bände fand? Nun, das hängt davon ab, ob der Moderator begriffen hat, dass er mit einer Kunstfigur redet. Seit Hape Kerkeling in der Figur des Horst Schlämmer einen fiktiven Wahlkampf führt und Dauergast in den deutschen Talkshows ist, weiß man nicht immer, ob der Unterschied jedem so klar ist. Ob Jauch oder Lanz – sie alle behandeln Horst Schlämmer so, als wenn es ihn wirklich gäbe. Ich warte nur noch darauf, dass Horst Schlämmer in der Runde bei Anne Will sitzt. Und nun auch noch Katrin Bauerfeind. Der aktuelle Liebling des deutschen Feuilletons interviewte gerade Christian Ulmen, oder besser: seine Figur des zurückgebliebenen Uwe Wöllner. Und das ohne Spur von Ironie, souverän befragte sie ihn nach seiner Meinung zur politischen Lage und ließ sich von ihm Styling-Tipps geben.</p>
<p>Was hält eigentlich Donald Duck von Barack Obama? Mal fragen. Demnächst wahrscheinlich bei Maybrit Illner.</p>
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		<title>Wie war das doch gleich?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo in immer schnellerer Folge immer mehr Informationen auf den modernen Menschen einprasseln, muss er sich entscheiden. Entweder er selektiert und nimmt einen Teil dieser Informationen einfach nicht wahr. Eine Taktik, die besonders von heutigen Schülern angewandt wird, die sich ständig per SMS im Unterricht auf dem Laufenden halten, wer wann und mit wem, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wo in immer schnellerer Folge immer mehr Informationen auf den modernen Menschen einprasseln, muss er sich entscheiden. Entweder er selektiert und nimmt einen Teil dieser Informationen einfach nicht wahr. Eine Taktik, die besonders von heutigen Schülern angewandt wird, die sich ständig per SMS im Unterricht auf dem Laufenden halten, wer wann und mit wem, die nötige Energie dafür aber zeitgleich bei der unbeachteten Informationsquelle &#8220;Lehrer&#8221; wieder einsparen. Möglichkeit zwei: so viele Informationen wie möglich aufnehmen, dafür bei jeder einzelnen Quelle entsprechend Aufmerksamkeit einsparen. Das führt dann dazu, dass nur noch Bruchstücke ins Hirn gelangen und dort auch deutlich kürzer verweilen. Jeder Zapper kann von dieser Schmalspur-Gedächtnis-Leistung ein Lied singen, nachdem er in der Werbepause eines Krimis weitergeschaltet hat, um dann woanders hängenzubleiben und den Krimi zu vergessen. Der Name des Mörders wird für ihn ewig ein Geheimnis bleiben.</p>
<p>Da ist es kein Wunder, wenn jetzt auch die Politik nachzieht. Im Bundestag wurde jetzt probehalber eine Leinwand installiert, die ständig die wichtigsten Infos in Kurzform bereithält. Wer ist das, der da vorne spricht? Wer kommt als Nächstes? Und worum geht es überhaupt? Damit auch der moderne Parlamentarier mal wegdösen oder in andere Räume &#8220;zappen&#8221; kann, ohne bei seiner Rückkehr lange herumeiern zu müssen. Schließlich ist es schon vorgekommen, dass unaufmerksame Abgeordnete dem falschen Redner applaudierten oder bei der Abstimmung zum falschen Zeitpunkt die Hand hoben.</p>
<p>Sollen dem modernen Menschen im Informationsdschungel nicht allzu viele wichtige Informationen verlorengehen, müssen sie viel eindringlicher wiederholt werden. An jeder U-Bahn-Station sollte nicht nur der Name der Station angebracht sein, sondern auch die Stadt, in der man sich gerade befindet. Jedes Auto sollte deutlich mit dem Wort &#8220;Auto&#8221; gekennzeichnet sein. Beim Geschlechtsakt sollten beide Partner dazu verpflichtet werden, jede Minute klar und vernehmbar ihren Namen zu nennen. Wer dabei Schwierigkeiten hat, sollte sich ein Beispiel an mir nehmen: ich habe mir meinen Namen auf die Innenfläche meiner Hand tätowieren lassen.</p>
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		<title>Agenda 2020</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 11:53:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur mal eine kurze Frage: sind nach der kommenden eigentlich bis zum Jahr 2020 keine weiteren Bundestagswahlen vorgesehen? Zumindest erwecken die großen Parteien derzeit den Eindruck, als ginge es in diesem Wahlkampf nicht um die anstehenden Entscheidungen für die nächsten vier Jahre, sondern wir sollen endlich mal gaaanz langfristig denken. Da kündigt die Union Steuersenkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nur mal eine kurze Frage: sind nach der kommenden eigentlich bis zum Jahr 2020 keine weiteren Bundestagswahlen vorgesehen? Zumindest erwecken die großen Parteien derzeit den Eindruck, als ginge es in diesem Wahlkampf nicht um die anstehenden Entscheidungen für die nächsten vier Jahre, sondern wir sollen endlich mal gaaanz langfristig denken. Da kündigt die Union Steuersenkungen an, wenn die Kassenlage es hergibt. Also nach den Rückzahlungen für die Kurzarbeit, die Abwrackprämie, die Konjunkturprogramme I und II, die Investitionen in die Bildung, die Ausgaben für die bestellten Transportflugzeuge der Bundeswehr &#8230; also vor Jahresende ist mit Steuersenkungen wohl eher nicht zu rechnen.</p>
<p>Aber da will die SPD nicht lange zurückstehen. Sie hält sich auch nicht lange auf mit kurzfristigen Zielen und Programmen. Nichts weniger als Vollbeschäftigung soll es sein, so 2020 rum. Das wird natürlich nicht konkret versprochen (nach Wolfgang Clement wäre es ja ohnehin schon 2010 soweit), sondern als Ziel ausgegeben. So als Anreiz für die Zukunft. So wie man Kinder zu den Mathe-Hausaufgaben drängt mit Worten wie: &#8220;Sonst kannst Du später mal nicht Bundeskanzler werden&#8221;.<br />
Ich hätte da noch einen Slogan-Vorschlag: &#8220;Wir sorgen für Weiße Weihnacht 2030!&#8221;.</p>
<p>Meine Stimme wäre garantiert!</p>
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		<title>Verkaufsschlager</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:52:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile befinden sich in den Top 10 der meistverkauften CD-Alben in Deutschland sechs Michael-Jackson-Platten. Irgendwie hat Cat Stevens sein Comeback völlig falsch angesetzt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mittlerweile befinden sich in den Top 10 der meistverkauften CD-Alben in Deutschland sechs Michael-Jackson-Platten. Irgendwie hat Cat Stevens sein Comeback völlig falsch angesetzt &#8230; </p>
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		<title>Erstens kommt es anders</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:51:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch zehn Tage nach seinem Tod ist Michael Jackson immer noch auf allen Kanälen. Sein Konterfei ziert die Titelseiten von Magazinen rund um den Planeten, seine Songs laufen auf MTV in Dauer-Heavy-Rotation, die Massen stürmen die Plattenläden und kaufen die Regale mit seinen Tonträgern leer. Als Michael Jackson im Frühjahr sein Comeback für den Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auch zehn Tage nach seinem Tod ist Michael Jackson immer noch auf allen Kanälen. Sein Konterfei ziert die Titelseiten von Magazinen rund um den Planeten, seine Songs laufen auf MTV in Dauer-Heavy-Rotation, die Massen stürmen die Plattenläden und kaufen die Regale mit seinen Tonträgern leer.<br />
Als Michael Jackson im Frühjahr sein Comeback für den Juli dieses Jahres ankündigte – wer hätte DAS erwartet?</p>
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		<title>Haste mal ne Mark?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:48:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arcandor räumt die Konten seiner Versandhaus-Tochter Quelle leer. Wahrscheinlich ist Arcandor auf der verzweifelten Suche nach Barmitteln der alte Slogan in den Sinn gekommen: &#8220;Erst mal sehen, was Quelle hat&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Arcandor räumt die Konten seiner Versandhaus-Tochter Quelle leer. Wahrscheinlich ist Arcandor auf der verzweifelten Suche nach Barmitteln der alte Slogan in den Sinn gekommen: &#8220;Erst mal sehen, was Quelle hat&#8221;.</p>
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		<title>Boris gibt das Bar-Wort</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:46:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für geschätzte eine Million Euro hat ein Magazin die Fotorechte an Boris Beckers Hochzeit erworben. Na bitte, hat die Finanzkrise also doch ihr Gutes. Endlich wird wieder in wahre Werte investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Für geschätzte eine Million Euro hat ein Magazin die Fotorechte an Boris Beckers Hochzeit erworben. Na bitte, hat die Finanzkrise also doch ihr Gutes. Endlich wird wieder in wahre Werte investiert.</p>
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		<title>Hier was falsch!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:27:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Putzige Wahlwerbung der Republikaner. Dass die Rechtspartei Wörter wie &#8220;muß&#8221; und &#8220;daß&#8221; weiterhin mit &#8220;ß&#8221; schreibt, mag man von Ewiggestrigen noch erwarten. Warum aber gerade eine Partei, die so stolz auf ihr Deutschtum ist, mit dem grammatikalisch ungelenken Slogan &#8220;Jetzt was ändern!&#8221; daherkommt, wo etwa ein &#8220;etwas&#8221; etwas eleganter ausgesehen hätte, bleibt wohl ihr Geheimnis. Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Putzige Wahlwerbung der Republikaner. Dass die Rechtspartei Wörter wie &#8220;muß&#8221; und &#8220;daß&#8221; weiterhin mit &#8220;ß&#8221; schreibt, mag man von Ewiggestrigen noch erwarten. Warum aber gerade eine Partei, die so stolz auf ihr Deutschtum ist, mit dem grammatikalisch ungelenken Slogan &#8220;Jetzt was ändern!&#8221; daherkommt, wo etwa ein &#8220;etwas&#8221; etwas eleganter ausgesehen hätte, bleibt wohl ihr Geheimnis.<br />
Vielleicht wollte sie sich nur dem intellektuellen Horizont ihrer Wähler annähern.</p>
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